Die JRF vier JRF-Wasser-Institute FiW, IKT, IWW und IUTA haben am 12. April 2024 mit Staatssekretär Viktor Haase im MUNV.NRW über die Zukunft der angewandten Wasser-Forschung und den Praxistransfer in NRW gesprochen. Die Fachthemen sind zahlreich und vielfältig: Es geht um Klimafolgenanpassung, Infrastruktur, Gewässerschutz, Starkregen, Trockenheit, Schwammstadt, Digitalisierung und Technologieinnovation. Mit Blick auf das im Koalitionsvertrag verankerte „Landeszentrum Wasser NRW“ und im Vergleich zu Forschungsinstituten in unseren Nachbarländern Niederlande und Schweiz wurden Vorschläge diskutiert, die Leistungsfähigkeit, Sichtbarkeit und Finanzierung der Wasserforschung unter Beteiligung der Wasserwirtschaft NRW weiter zu stärken. Angesichts der anstehenden Herausforderungen sind wir dazu eingeladen, uns als Innovationspartner in die NRW-Zukunftsstrategie Wasser einzubringen.

Bild 1: JRF Wasser-Institute im Gespräch mit Herrn StS Viktor Haase und Herrn Michael Herrmanns, MUNV.NRW (im Bild v.l.n.r.): Roland W. Waniek (IKT), Dr. Natalie Palm Natalie (FiW), Dr. Kristina Wencki (IWW), Prof. Dr. Dieter Bathen (IUTA), Michael Herrmanns (MUNV), StS Viktor Haase (MUNV), Prof. Dr. Bert Bosseler (IKT), Dr. Frank-Andreas Weber (FiW)

Dank der fachlichen Nähe fühlen sich die JRF-Wasserinstitute dem Umweltministerium NRW in besonderer Weise verbunden. Die JRF-Institute FiW in Aachen, IKT in Gelsenkirchen, IUTA in Duisburg und IWW in Mülheim an der Ruhr leisten in Forschung, Transfer und Beratung entscheidende Beiträge die Wasserwirtschaft zukunftsfähig aufzustellen – mit klimaresilienten Strategien, neuartigen Technologien und zielgerichteten Schulungen. Die Institute ergänzen sich ideal in ihren Kompetenzen und Alleinstellungsmerkmalen. Die JRF ist dankbar für die Möglichkeit, Vorschläge im Umweltministerium vorbringen zu können und bedankt sich für die Unterstützung.

Unser Plädoyer für starke JRF-Wasser-Institute lesen Sie hier.

https://www.fiw.rwth-aachen.de/fileadmin/user_upload/Aktuelles_Meldungen/JRF_Wasserinstitute/JRF_-_NRW_braucht_starke_Wasser-Institute.pdf