Aus Sicht des JRF-Instituts Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie reichen Sofortmaßnahmen nicht aus, um die Bevölkerung vor Hitze zu schützen, fasst ein Beitrag auf WDR zum Hitzeschutz in NRW zusammen.
Die bestehenden Förderprogramme seien kompliziert, hätten oft eine kurze Laufzeit oder würden bei schlechter Haushaltslage wieder gestrichen, sagt Constanze Schmidt, wissenschaftliche Referentin des Wuppertal Instituts: "Wichtig ist es, dass wir das ganze Jahr über an den Klimaanpassungsmaßnahmen dranbleiben. Und noch wichtiger ist es, dass Bund und Länder jetzt schnell eine Lösung finden, wie wir diese Gemeinschaftsaufgabe Klimafolgenanpassung stemmen."




