Modellprojekt Klimaresiliente Gesundheitsförderung und Prävention im urbanen Raum

Kooperation von Wuppertal Institut und BARMER

Die Weltgesundheitsorganisation stuft den Klimawandel als eine der größten Gesundheitsbedrohungen des 21. Jahrhunderts ein. Die Auswirkungen des Klimawandels auf die menschliche Gesundheit sind vielfältig. Extremwetterereignisse, Luftverschmutzung und die zunehmende Häufigkeit von Hitzesommern haben immer größere gesundheitliche Beeinträchtigungen zur Folge. Es ist daher zentral den aktuellen Forschungsstand unter dem Blickwinkel eines Dreiklangs (Gesundheitsförderung und Prävention, Klima- und Umweltschutz, Berücksichtigung der gesundheitlichen Chancengleichheit) in Kommunen zusammen zu denken, Handlungsbedarfe zu ermitteln und konkrete Maßnahmen abzuleiten. 

Hier setzt das Modellprojekt "BARMER – URBAN SusHealth" an, das vom Wuppertal Institut in Kooperation mit der BARMER durchgeführt wird.

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