Für viele Geflüchtete ist die Selbständigkeit ein wichtiger Weg in den Arbeitsmarkt. Doch dabei stehen Gründer*innen häufig vor strukturellen Hürden: Bürokratie, ein erschwerter Zugang zu Fördermitteln oder der Mangel an belastbaren Netzwerken.
Eine aktuelle Studie des Zentrums für Türkeistudien und Integrationsforschung (ZfTI) untersucht die Herausforderungen von Geflüchteten bei Unternehmensgründungen. Grundlage sind die Erfahrungen aus dem Essener Modellprojekt START AB – Fachstelle für Information und Beratung von Gründungswilligen und Gründer*innen mit Fluchthintergrund (2022–2024). Im Rahmen des Projekts wurden in zwei Befragungen sowohl gründungswillige Personen als auch bereits selbstständige Unternehmer*innen mit Fluchthintergrund befragt.




