Skulptur als Symbol für globale Verantwortung und Nord-Süd-Gerechtigkeit

Wuppertal Institut enthüllt eindrucksvolle Skulptur “Antipode” des Künstlers H. O. Schmidt

Ein unübersehbares Zeichen für globale Verantwortung und ökologischen Wandel erhält seinen festen Platz im Wuppertaler Stadtbild: Am 22. September 2026 fand die feierliche Enthüllung der Skulptur "Antipode" im Außenbereich des Wuppertal Instituts statt.

Stellvertretend für die Menschen auf der jeweils gegenüberliegenden Seite unseres Planeten stellt die neue Skulptur einen "Kopfsteher" dar – und macht damit die komplexen globalen Verflechtungen zwischen der ressourcenstarken nördlichen Hemisphäre und dem Globalen Süden visuell erlebbar.

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Foto: Wuppertal Institut / L. Schenk