Antidemokratische Wahlerfolge im ungleichen Deutschland

ILS-Studie im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung

Wie lässt sich der Wahlerfolg antidemokratischer Parteien in bestimmten Regionen erklären? Die am 24. Juli erschienene erschienene Studie „Antidemokratische Wahlerfolge im ungleichen Deutschland” der ILS-Wissenschaftler*innen Bastian Heider, Tessio Novack, Benjamin Scholz und Pauline Scheunert im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern regional ungleiche Lebensverhältnisse und Disparitäten in der Daseinsvorsorge zur Demokratieunzufriedenheit in Deutschland und den Wahlerfolgen der rechtsextremen „Alternative für Deutschland“ (AfD) beitragen.

Weitere Informationen.

Cover der Studie © FES