Wie kann der Hochlauf von grünem Wasserstoff in Deutschland und Europa gelingen? Welche Infrastruktur wird benötigt, welche (Umwelt-)Kosten entstehen, und welche ökonomischen, technischen und gesellschaftlichen Fragestellungen sind noch offen? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt eines diskussionsreichen gemeinsamen Workshops des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universität zu Köln (EWI), des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie gGmbH (WI) und des Zentrums für BrennstoffzellenTechnik (ZBT).
Der Austausch zwischen den drei JRF-Instituten beleuchtete das Thema Wasserstoff aus unterschiedlichen Perspektiven – volkswirtschaftlich, gesellschaftlich-nachhaltig und technologisch. Im Fokus standen dabei insbesondere die Kosten- und Marktmechanismen, die Rolle der Akteure entlang der Wertschöpfungskette sowie die Gestaltung von Rahmenbedingungen. Ziel des Workshops war es, ein tieferes Verständnis für die jeweiligen Forschungsansätze zu entwickeln und gemeinsame Ansatzpunkte für zukünftige Projekte zu identifizieren.






