IHK NRW und ZfTI überreichen Gründungsreport an NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur

Migrantische Gründungen – ein unterschätzter Wirtschaftsfaktor

NRW zählt zu den Hochburgen für Unternehmensgründungen durch Menschen mit Einwanderungsgeschichte. Doch was kennzeichnet migrantische Gründungen? Und wie entwickelt sich das Gründungsgeschehen insgesamt?

Der neue „Gründungsreport NRW 2025“ von IHK NRW liefert umfassende Einblicke in das aktuelle Gründungsgeschehen in Nordrhein-Westfalen. Alle zwei Jahre nehmen die Industrie- und Handelskammern in NRW das Gründungsgeschehen im Land, auf Basis einer breit angelegten Befragung, genau unter die Lupe. Nun liegt die fünfte Auflage des IHK-Gründungsreports vor. 2023 standen weibliche Gründungen im Mittelpunkt. In der aktuellen Ausgabe stehen migrantische Gründungen im Fokus. Für diesen Befragungsschwerpunkt kooperierte IHK NRW mit der Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung (ZfTI) aus Essen.

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Cem Şentürk, Simone Bergmann, Wirtschaftsministerin Mona Neubaur MdL, Dr. Ralf Mittelstädt, Dr. Nikolaus Paffenholz (v. l. n. r.) Foto: Thomas Willemsen/IHK NRW (mit freundlicher Genehmigung des ZfTI)