Was Wissenschaftskommunikation von konstruktivem Journalismus lernen kann

Kommunikation in der Polykrise

Immer mehr Krisen treten gleichzeitig auf und verstärken sich gegenseitig: Kriege in Palästina, in der Ukraine, im Sudan und weiteren Regionen; Klimakipppunkte, die schon überschritten wurden; sowie globale Pandemien.

Gleichzeitig hat die Digitalisierung die Entstehung und Verbreitung von Informationen und Wissen revolutioniert. Fake News gehen in wenigen Sekunden um die Welt und können Leben kosten. Desinformationen schwächen die Demokratie und den sozialen Zusammenhalt.

Die Autorinnen der heutigen Kolumne des JRF-Instituts IDOS, Sabrina Heuwinkel und Ramona Hägele, sind der Meinung, dass sich Wissenschaftskommunikation in Zeiten der Polykrise und Fake News neu aufstellen muss. Dabei könne konstruktiver Journalismus wichtige Impulse geben.

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