Im Kurzinterview für #WirSindNRW erklärt Stefan Haep, Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer des JRF-Instituts IUTA - Institut für Umwelt & Energie, Technik & Analytik e. V., wie aus Industriebedarf marktfähige Technik wird:
- Forschung bis zur Serienreife: Das Team entwickelt Verfahrenstechnik und Analytik bis zum Technologiereifegrad 7 bis 8, also bis kurz vor den Markteintritt. In fünf Technikumshallen entstehen skalierbare Lösungen aus Bedarfen, die im täglichen Austausch mit Wirtschaft und Forschung früh erkannt werden.
- Drei Felder, viele Profiteure: Im Future Lab entsteht das automatisierte, digitale Labor für Chemie, Pharma und Medizintechnik. Anlagen scheiden CO2 aus Prozessgasen und künftig aus der Umgebungsluft ab, im Membrantechnikum entstehen neue Verfahren zur Wasseraufbereitung. Davon profitieren über 360 Industriepartner, viele davon KMU, und über die Normung hinaus die gesamte Gesellschaft.
- NRWs Stärke liegt in seiner Vielfalt: Für Stefan Haep macht die Bandbreite komplementärer Kompetenzen in der Forschungslandschaft den Unterschied. Aus ihr entsteht eine Gemeinschaft, die gemeinsam Strategien für den Strukturwandel und das Morgen in NRW entwickelt.






