DST — Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme e.V.

Das Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme (DST) ist ein international tätiges Forschungsinstitut mit jahrzehntelanger Erfahrung in den Bereichen Binnen- und Küstenschifffahrt sowie Transportsysteme.

Ein Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der numerischen und experimentellen Untersuchung der speziellen Strömungsprobleme von Schiffen in Binnen- und Küstengewässern. Das DST unterstützt das Gewerbe bei der Entwicklung oder Modernisierung der Schiffe. Daneben werden Wellen- und Strömungskraftwerke und viele Sonderprojekte in Gewässern begrenzter Tiefe untersucht.

Weitere Tätigkeitsfelder sind die Verkehrstechnik und die Verkehrswirtschaft im Umfeld der Binnenschifffahrt, die sich beispielsweise auf die Entwicklung technischer Konzepte zur Steigerung der Effektivität von Schiff und Hafen, die Anpassung der Schiffe an neue Marktsegmente oder die Analyse unterschiedlicher Einsatzbedingungen konzentrieren. Dabei kommt der verstärkten Einbindung der Binnenschifffahrt in intermodale Transportketten eine besondere Bedeutung zu. Im Fokus der Forschung stehen sowohl das ökonomische als auch das ökologische Profil der Binnenschifffahrt.

Das DST betreibt in Kooperation mit dem Schiffer-Berufskolleg Rhein und dem Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt e. V. einen Schiffsführungssimulator.

Es steht Transportdienstleistern, Industrie und Politik auf nationaler und internationaler Ebene in allen technischen und wirtschaftlichen Fragen als Berater zur Verfügung.

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Die Fakten.

Gründung: 1954
Rechtsform: eingetragener Verein, VR 1234 Duisburg
JRF-Mitglied seit: 2014
Standort: Duisburg
Fächer: Untersuchungen zu Binnenschiffbau, Küstenschiffbau, Binnen- und Küstenschifffahrt, regenerativen Energien
Fachgebiete: Hydrodynamik, Schiffsentwicklung, strömungstechnische Fragestellungen, Marktuntersuchungen, Flottenstruktur und Wasserstraße, Brennstoffverbrauch, Emissionen
Mitarbeiter: 26 (Stand 2015)

Leitung:
Prof. Dr.-Ing. Bettar Ould el Moctar
Dr.-Ing. Rupert Henn